Mittwoch, 22. Juli 2015

sharewise: Relaunch mit neuen Möglichkeiten für Anleger

Die Aktien-Empfehlungs-Plattform sharewise bietet seit Anfang Juli eine Reihe neuer Features für die Mitglieder der Aktien-Community an. Dabei nutzt das Münchener Unternehmen die Datenbanken der Konzermutter Minkabu aus Japan.

Seit 2013 gehört sharewise bereits zum japanischen Anbieter von Web 2.0 Plattformen, nun kann sharewise-Chef Stefan Nothegger das Ergebnis der Zusammenarbeit für eine neue Version von sharewise nutzen: "Wir bieten das erste Finanzportal, das Privatinvestoren eine umfassende Informationsquelle bietet, um beurteilen zu können, ob man eine Aktie kaufen, halten oder verkaufen sollte", so Nothegger.


Fundamentals...

Konkret kann der Anleger seine Kauf- oder Verkaufsentscheidung bei einem Titel auf drei Datensätze stützen, die sharewise nun anbietet: Einerseits stehen dafür aggregierte Fundamental-Daten für Unternehmen zur Verfügung, die Kennziffern wie KGV oder Dividendenrendite enthalten.

...Analysten...

Ein zweiter Mosaikstein sind die Analysteneinschätzungen die das Tool aufbereitet und in eine "Kaufen", "Halten" oder "Verkaufen"-Empfehlung von Seiten der Profis übersetzt.

...und die Crowd

Und nicht zuletzt finden auch die Meinungen der Anleger-Gemeinde selbst Eingang in die Bewertung einer Aktie. Auf der Basis aller drei Faktoren, kann der Investor einer "bessere" Entscheidung für seine Anlage treffen, so der Ansatz von Sharewise.

sharewise wurde 2007 gegründet und verfügt inzwischen über eine Datenbank von mehreren 100.000 Einzelempfehlungen für Aktien. In der Community werden Ranglisten der besten privaten "Tippgeber" geführt, an denen sich die Aktienfans orientieren können. Die besten dieser Empfehlungsgeber aus der "Crowd" schlagen nach Angaben von sharewise regelmäßig die professionellen Aktienanalysten. (s. dazu unser Hintergrund zum sharewise Community Fonds)

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